Bevor wir eine Besenreiserbehandlung durchführen, untersuchen wir im Vorfeld das Venensystem, da Besenreiser auch ein Hinweis auf eine behandlungsbedürftige Erkrankung sein können.

Wir wählen das für Sie geeignete Behandlungsverfahren auf Basis der Größe und Farbe der zu behandelnden Gefäße aus. Die Methoden können bei Bedarf auch kombiniert angewendet werden – so können wir das kosmetische Erscheinungsbild von Besenreisern und retikulären Varizen (Netzvenen) deutlich verbessern.

Unsere Therapieverfahren

Wenn Sie mit Besenreisern ins Dermatologikum Bremen kommen, sieht das Vorgehen unserer Fachärzt/-innen wie folgt aus: Nach einer klinischen Befunderhebung, einer Überprüfung des Venensystems mittels einer farbkodierten Ultraschalluntersuchung sowie gegebenenfalls einer Venenfunktionsprüfung empfiehlt Ihnen Ihre behandelnde Ärztin/Ihr behandelnder Arzt das geeignete Behandlungsverfahren. Je nach Befund kann das auch eine Kombination der infrage kommenden Methoden sein.

Am Dermatologikum kommen die bekannten Sklerosierungsverfahren durch Einspritzen eines Verödungsmittels in flüssiger oder aufgeschäumter Form zum Einsatz. Im Anschluss an die Sklerosierungsbehandlung erfolgt eine Kompressionstherapie, die zur Optimierung des kosmetischen Ergebnisses in Abhängigkeit vom Befund für eine Dauer von einigen Stunden bis zu etwa einer Woche empfohlen wird. Die Besenreiserbehandlung umfasst in den meisten Fällen mehrere Sitzungen. Sehr feine Besenreiser können ergänzend mittels Farbstofflaser entfernt werden. Liegt auch eine behandlungsbedürftige Schädigung des Venensystems vor, sollte diese vor Beginn der Therapie behandelt werden.

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